Das Haus in Montevideo (1963)

Das Haus in Montevideo (1963)

BRD , 1963

Ein tugendstrenger Vater von zwölf Kindern wird durch das Testament seiner wegen eines Fehltritts verstoßenen Schwester von moralischen Konflikten bedrängt.

Das Haus in Montevideo (1963)
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Ein tugendstrenger Vater von zwölf Kindern wird durch das Testament seiner wegen eines Fehltritts verstoßenen Schwester von moralischen Konflikten bedrängt, denn das Erbe - ein Haus und 200.000,- Dollar - kann nur angetreten werden, wenn in der Familie innerhalb einer bestimmten Frist der gleiche Fehltritt passiert.

DAS HAUS IN MONTEVIDEO wurde von Curt Goetz selbst bereits 1951 verfilmt. Seine Witwe Valerie von Martens erzählte: »Schon zu Lebzeiten Curtchens war viel von einer Neuverfilmung die Rede und Curtchen wollte seine Rolle Rühmann anvertrauen, und zwar nur ihm! ... Nicht weil seine Filme soviel Geld einbringen, sondern weil er der einzige ist, der das kann, was Curtchen konnte, nämlich eine Figur, die mit Absicht mit soviel Unarten, Faxen und unsympathischen Zügen versehen ist, "liebenswert" zu gestalten.« Heinz Rühmann hat gehalten, was sich alle von ihm versprochen haben. Käutner hielt sich an die Goetz-Vorlage und schuf einen Film für die ganze Familie.

(Text: Filmarchiv Austria)

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